Stimmen der Bürger

 

 

 

 

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Stimmen der Bürger aus Grunbach, Salmbach und Engelsbrand

 

  • „Mit den Windrädern zerstören wir das schönste Naherholungsgebiet in Engelsbrand.“

Jürgen Linder, Engelsbrand

 

 

  • Sehr geehrter Herr   K a u t z .

    im "s` Blättle" verfolge ich Ihre Aktivitäten und freue mich darüber, dass sich in unserer Gemeinde Bürger engagieren, die das Vorhaben zu stoppen wollen. Ich bin   n i c h t   grundsätzlich gegen die Nutzung von Windkraft zur Erzeugung von elektrischem Strom, sondern einzig und allein deswegen, weil ich nach dem was ich darüber bisher gelernt habe, fest davon überzeugt bin, dass es in unserer näheren Umgebung keinen Standort gibt, wo man eine wirtschaftlich vernünftige Lösung finden könnte. Da müsste sich schon durch eine Klimaänderung ein größeres Windaufkommen entwickeln, was dann zeitlich in gleicher Stärke über längere Zeiträume verfügbar bleibt. Weil dies innerhalb einer überschaubaren Zeit wirklich nicht erwartet werden kann, halte ich auch die jetzt initiierten, sehr aufwendigen, Einrichtungen zur Feststellung des zu erwartenden Windaufkommens für eine große und vermeidbare Geldverschwendung. Alleine aus diesem Grund habe ich  bei der Bürgerbefragung damals gegen die Planung der Anlage gestimmt.

    Die Belastungen von Leuten, die zweifelsfrei durch Schatten und Geräusche entstehen, wenn der Abstand nicht ausreichend ist, sind ein weiterer Grund, auch für sich allein ausreichend, das Vorhaben sofort zu stoppen und die Akte zu schließen. Hinderlich wird dabei nur sein, dass einige Leute meinen, sie würden dabei ihr Gesicht verlieren. Ich sehe das nicht so. Ich habe mehr Achtung vor jemandem, der seine Fehler erkennt und dann keine Zeit verliert, den Schaden zu begrenzen.

    mit freundlichen Grüßen,

    F. Bischoff

    PS.: Ich habe keine Einwände gegen eine Veröffentlichung dieser Mail!

 

  • „Ich kann mich in die Ängste der Engelsbrand hineinversetzen. Ich wollte diese drei Monster in Grunbach auch nicht. Soweit ich weiß hat der Infraschall ja eine Reichweite von 10-15 km und könnte auch uns in Grunbach treffen.“

Elfriede Benard, Grunbach

 

 

  • „Die Rotorblätter haben eine Spannweite von einem Jumbo Jet. Wir haben dann drei rotierende Jumbo Jets im Wald, und das so hoch wie der Stuttgarter Fernsehturm.“

Ulrike Baur, Engelsbrand

 

  • „Rotmilan, Feldermaus stehen auf der roten Liste und werden in Gutachten berücksichtigt! Wo steht der Mensch bez. Infraschall, Lärmbelästigung und gesundheitliche Schäden? Was für eine Abartigkeit!“

Gerlinde und Walter Hartmann, Engelsbrand

 

  • „Der Dorffrieden wird ins Wanken geraten!“

Werner Kraft, Engelsbrand

 

  • „Ich bin froh, dass einer der Windhunde erwischt wurde und  nun wegen Korruption angeklagt ist!“

Angelika Maier, Engelsbrand

 

  • „Es kann doch nicht sein, dass die Firma Juwi im Zusammenhang mit dem geplanten Bau des Windparks Gutachter selbst auswählt und beauftragt. Kein Hund beißt nach der Hand die ihn füttert. Wieso wird dies nicht durch die Gemeinde vorgenommen? Da fühlt man sich als Engelsrander Bürger regelrecht entmündigt.“

Ilka Ziereis, Engelsbrand

 

  • “Es ist mir unverständlich, dass während in England per Gesetz ein Mindestabstand von 3km gilt, man uns die Dinger bis auf 700m (!) auf die Häuser bauen darf. Offenbar sind die EU-Kommissare zwar in der Lage alle Europäer zu zwingen, die gleichen Lampen reinzuschrauben - nicht aber die Bürger angemessen und in gleicher Weise zu schützen!”

Thomas Supper, Engelsbrand

 

  • „Jetzt habe ich erst mein Haus abbezahlt und hab gedacht ich bin im Alter auf der sicheren Seite. Was bleibt mir nun, falls ich es mal verkaufen muss? Und was bleibt für meine Kinder?“

Karina Supper, Engelsbrand

 

  • „Vielleicht könnten wir noch die Giganten optisch ertragen; mit der Zerstörung von Umwelt und unserer Lebensqualität sowie der niedrigen Windhöffigkeit können wir allerdings keinen Zusammenhang zum Betrieb eines ökologisch und ökonomisch sinnvollen Windparks in Engelsbrand herstellen!“

Sonja und Wolfgang Hummel, Engelsbrand

 

 

  • „Es hat mich schon sehr überrascht, als ich gehört habe, dass die Gemeinde bereits Verträge mit Juwi unterschreiben möchte. Eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass wie versprochen nach dem Bürgerentscheid zunächst mindestens ein Jahr Windmessungen erfolgen bevor überhaupt entschieden werden kann ob die Windräder am Sauberg Sinn machen.“

Bettina Fuchs, Engelsbrand

 

  • „Ich dachte nicht, dass die Windkrafträder so hoch sein würden. Ich hatte immer das Windrad in Langenbrand vor Augen – und das empfinde ich nicht als störend. Aber das was hier in Engelsbrand geplant wird, ist ja der Wahnsinn!“

Katharina Himmelhan, Engelsbrand

  • Ständig wird uns Bürgern suggeriert, Windkraft sei ökologisch - die Energie der Zukunft! Tatsache aber ist, dass Windstrom wetterbedingt derart schwankend erzeugt wird, dass bis heute keine einziges MegaWatt konventioneller Kraftwerkskapazität abgeschaltet werden konnte. Konventionelle Kraftwerke laufen permanent in unwirtschaftlicher Teillast, um den ständig schwakenden Windstrommangel bis hin zur Flaute auszugleichen. Das sehen wir an unserem Strompreis. Deshalb NEIN zu unwirtschaftlicher Umweltzerstörung die nur der Bereicherung weniger Investoren dient.

Jürgen Falkenberg