Pressemitteilungen

Artensterben durch Windkraft

Rotorblätter schreddern Fledermäuse

taz.de vom 14.8.2014

 

 

11.August 2014

Rundfunk Berlin Brandenburg

Vögel sterben duch Windkraftanlagen

 

 

Deutsche Wirtschaftsnachrichten vom 27.7.2014

Kulturstiftung protestiert gegen 200 Meter hohe Windräder

Kurve war zu eng  Sechs Windrad-Transporter steckten fest

Swr Landesschau aktuell vom 10.7.2014

 

Größter deutscher Meereswindpark fällt aus

Die Welt vom 7.7.2014

 

 

Deutschland lacht, auch wenn's richtig wehtut

die Welt vom 15.5.2014

Berlins verzweifelte Suche nach Stromquellen

Die Welt vom 10.4.2014

Kuriose Folgen der Energiewende

Wiewo.de

Deutsche kämpfen gegen den Windrad-Wahn

"Die Welt"  27.3.2014

Die Gemeinderatsfraktion der Grünen Liste spricht sich in einer Pressemitteilung für den Bau der Windkraftanlge in Büchenbronn aus. „Wir sind sehr irritiert über die sich plötzlich formierte Gegnerschaft des Projektes, denn schließlich war das Ergebnis der Bürgerbefragung ja eindeutig pro Windkraft“, so die umweltpolitische Sprecherin der Fraktion, Uta Golderer. „Wir unterstützen hier die Verwaltung ausdrücklich in ihrem Vorhaben, auch für Pforzheim eine Windkraftanlage zu verwirklichen“, sagt die Fraktionsvorsitzende Sibylle Schüssler. Keine Möglichkeit der Stromerzeugung sei ohne Nachteile. „So ist weder der Kohlebergbau noch ein Atomkraftwerk eine ästhetische Freude, aber irgendwo leben wir alle mit Strom, und schließlich ist Windkraft neben der Wasserkraft die effektivste Art der Stromgewinnung im Bereich der erneuerbaren Energien. Die Energiewende müsse vor der Haustür anfangen, heißt es in dem Schreiben.

Auch der pädagogische Nutzen der Stromerzeugung vor Ort und der daraus resultierende Vorbildcharakter dürfe nicht unterschätzt werden.

Aus diesem Grund fordert die grüne Liste, dass Bürgermeister Alexander Uhlig in der nächsten Sitzung des Planungs- und Umweltausschusses über den aktuellen Stand in dieser Angelegenheit berichtet.

 

(veröffentlicht in der Pforzheimer Zeitung vom 22. Januar 2014)

Wie die Ökos die Natur verschandeln
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 29.12.2013
2013_12_29_FAZ.pdf
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Testbericht über Ertragszahlen 2013
Test_1 2014.pdf
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Allgemeine Zeitung Rhein Main Presse Wörrstadt 25.10.2013
 

Pfalzwerke geben Juwi in Wörrstadt den Laufpass. 

 
Lt. Pfalzwerke wurde die schriftlich zugesagte Rückabwicklung eines defizitären Windparks nicht wie vereinbart vollzogen!
 
Eigentlich könnten Juwi und die Pfalzwerke feiern, denn ihr Gemeinschaftsunternehmen Pfalzwind besteht nun zehn Jahre. 63 vornehmlich Windenergieanlagen hat die Pfalzwind in Rheinland-Pfalz bereits errichtet und betreibt sie auch; knapp 40 Anlagen sollten noch dazukommen. Doch die Geschichte von Juwis erstem bedeutenden Joint Venture findet nun ein jähes Ende: Die Pfalzwerke haben die gemeinsame Tochter einseitig zum Jahresende aufgekündigt. „Die Pfalzwerke AG und Juwi beenden ihre seit 2003 bestehende Zusammenarbeit in der Pfalzwind GmbH“, heißt es in einer Pressemitteilung des Ludwigshafener Energieversorgers. Das Pikante: Die Juwi-Führung hatte einen solchen Entschluss noch gar nicht gefasst und war nach Informationen dieser Zeitung auch nicht über einen solchen Schritt informiert.
 

Stoppt die EEG-Planwirtschaft

Das Handelsblatt vom 18.10.2013


Deutschlands Energieversorgung wird immer teurer und unsicherer. Milliardensubventionen sind verzockt. Dem Wirtschaftsstandort droht ein Desaster. Es wird Zeit, die Öko-Planwirtschaft endlich abzuschaffen.

 

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12. November 2013Flugsicherung will keine weiteren Windräder in Bitburg

Die Deutsche Flugsicherung will bei Bitburg keine weiteren Windräder zulassen.

Das berichtete der "Trierische Volksfreund". Zusätzliche Windräder könnten Signale von Flugzeugen stören. Damit stehen mehr als 100 geplante Windkraft-Standorte vor dem Aus.


Das schmutzige Geheimnis sauberer Windräder

28.04.11 | 21:45 Uhr

Die Produktion vieler getriebeloser Windräder verursacht katastrophale Umweltzerstörungen in China. Denn für diese Windräder setzen die Hersteller ein wertvolles Metall ein: Neodym, eine sogenannte "seltene Erde". Neodym-Windräder verzichten meist auf ein Getriebe. Dafür brauchen sie effizientere Generatoren, die sich besonders gut aus diesem Rohstoff herstellen lassen. Neodym wird nahezu ausschließlich in chinesischen Minen abgebaut. Bei der Trennung des Neodyms vom geförderten Gestein entstehen giftige Abfallprodukte, außerdem wird radioaktives Uran und Thorium beim Abbauprozess freigesetzt. Diese Stoffe gelangen zumindest teilweise ins Grundwasser, kontaminieren so Fauna und Flora erheblich und werden für den Menschen als gesundheitsschädlich eingestuft.

Im nordchinesischen Baotou beispielsweise ist die Umgebung rund um die Fabriken, die das Neodym vom Erz trennen, verseucht. Die Anwohner sind teilweise schwer krank, das Wasser ist nachhaltig kontaminiert. Studien berichten von einer deutlich erhöhten Krebsrate. Viele der Hersteller dieser Windkraftanlagen zeigten sich auf Anfrage ahnungslos in Bezug auf die massiven Umweltschäden. Einige kündigten eine Überprüfung der Produktionsbedingungen an.

 

Quelle: Das Erste, 28.4.2011
 
In Deutschland veröden die Dörfer und mit ihnen Wald und Flur. 
Die Provinz wird zur Stellfläche für Windräder
 
In einem Essay von Frau Dr. Cora Stephan ist in der Welt am 4.1.2013 unter anderem zu lesen:
Die Provinz aber soll zur Stellfläche für Windräder und Biogasanlagen werden, meinen manche, weil das ja gut für die Natur sei, wenn auch nun nicht gerade für jene Schrumpfnatur, die sie umgibt. Der Bauer als Verpächter seiner sauren Wiesen hat es prima damit, von der Pacht lässt sich gut leben und das Schweinefleisch kommt eh billiger aus Dänemark. Das Land überlebt in den nach ihm benannten Zeitschriften, die man vor allem in der Stadt liest, wo viele statt Wetter nur noch klimageregelte Zonen kennen.

Die Provinz aber soll zur Stellfläche für Windräder und Biogasanlagen werden, meinen manche, weil das ja gut für die Natur sei, wenn auch nun nicht gerade für jene Schrumpfnatur, die sie umgibt. Der Bauer als Verpächter seiner sauren Wiesen hat es prima damit, von der Pacht lässt sich gut leben und das Schweinefleisch kommt eh billiger aus Dänemark. Das Land überlebt in den nach ihm benannten Zeitschriften, die man vor allem in der Stadt liest, wo viele statt Wetter nur noch klimageregelte Zonen kennen.Die Provinz aber soll zur Stellfläche für Windräder und Biogasanlagen werden, meinen manche, weil das ja gut für die Natur sei, wenn auch nun nicht gerade für jene Schrumpfnatur, die sie umgibt. Der Bauer als Verpächter seiner sauren Wiesen hat es prima damit, von der Pacht lässt sich gut leben und das Schweinefleisch kommt eh billiger aus Dänemark. Das Land überlebt in den nach ihm benannten Zeitschriften, die man vor allem in der Stadt liest, wo viele statt Wetter nur noch klimageregelte Zonen kennen.Die Provinz aber soll zur Stellfläche für Windräder und Biogasanlagen werden, meinen manche, weil das ja gut für die Natur sei, wenn auch nun nicht gerade für jene Schrumpfnatur, die sie umgibt. Der Bauer als Verpächter seiner sauren Wiesen hat es prima damit, von der Pacht lässt sich gut leben und das Schweinefleisch kommt eh billiger aus Dänemark. Das Land überlebt in den nach ihm benannten Zeitschriften, die man vor allem in der Stadt liest, wo viele statt Wetter nur noch klimageregelte Zonen kennen.Die Provinz aber soll zur Stellfläche für Windräder und Biogasanlagen werden, meinen manche, weil das ja gut für die Natur sei, wenn auch nun nicht gerade für jene Schrumpfnatur, die sie umgibt. Der Bauer als Verpächter seiner sauren Wiesen hat es prima damit, von der Pacht lässt sich gut leben und das Schweinefleisch kommt eh billiger aus Dänemark. Das Land überlebt in den nach ihm benannten Zeitschriften, die man vor allem in der Stadt liest, wo viele statt Wetter nur noch klimageregelte Zonen kennen.Die Provinz aber soll zur Stellfläche für Windräder und Biogasanlagen werden, meinen manche, weil das ja gut für die Natur sei, wenn auch nun nicht gerade für jene Schrumpfnatur, die sie umgibt. Der Bauer als Verpächter seiner sauren Wiesen hat es prima damit, von der Pacht lässt sich gut leben und das Schweinefleisch kommt eh billiger aus Dänemark. Das Land überlebt in den nach ihm benannten Zeitschriften, die man vor allem in der Stadt liest, wo viele statt Wetter nur noch klimageregelte Zonen kennen.

 

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Dubiose Geschäfte
Betrug in der Windindustrie
 
FAZ 01.11.2013 ·  
Die Windenergie ist dank staatlicher Förderung ein lukrativer Markt – doch offenbar auch ein Nährboden für zwielichtige Geschäfte. 
Bauernfunktionäre sollen sich um Millionen Euro bereichert haben.
 

neue Bürgerzeitung 7.10.2013

Keine Mittel gegen brennende Windräder?


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FAZ 27.09.2013

Frösche im EEG-Sumpf

Die Energiewende ist falsch konzipiert. Künftig sollte sich das Wirtschaftsministerium darum kümmern: 

Denn schon heute verlassen immer mehr Unternehmen wegen steigender Stromkosten das Land.

Ökostrom gefährdet Klimaziel

14.09.2013 ·  Die Energiewende wird zur Umverteilungsmaschine. Die Förderung läuft aus dem Ruder. Es gibt viel mehr Grünstrom als geplant. Die Preise für Emissionszertifikate verfallen. Kohle erlebt eine Renaissance. Und die Welt stößt mehr CO2 aus als jemals zuvor.

 

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PZ vom 15.8.2013

Story des Tages

Greifvögel stoppen Windpark

In der Abwägung  Rotmilan kontra Windpark haben die Greifvögel einen Sieg davongetragen. Das Regierungspräsidium Karlsruhe stoppte Pläne der Stadt Horb am Neckar, in einem Landschaftsschutzgebiet fünf Windräder aufzustellen. In der Region lebten so viele der seltenen Greifvögel, dass von einem  „ erhöhten Kollisionsrisiko“ auszugehen sei, erklärte ein Sprecher der Behörde gestern in Karlsruhe. Zudem würden die Windanlagen das Landschaftsbild nachhaltig stören und damit den Erholungswert beeinträchtigen. Die Stadt Horb will laut Medienbericht prüfen, ob sie gegen die Entscheidung  klagt. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2050 in der Riege der klimaneutralen Städte aufzusteigen.

 

 

Artikel, FAZ vom 7.8.2013

Energiewende Ökostrom-Umlage könnte um ein Drittel steigen

08.08.2013 · Die gerade erst stark angehobene EEG-Umlage könnte massiv weiter steigen. Experten rechnen mit rund 7 Cent je Kilowattstunde für das kommende Jahr. Die Politik könnte das verhindern - wenn sie will.

© dpa
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10.07.2013
Überprüfung aufgrund staatsanwaltlicher Klageerhebung
Die Gemeinde prüft mit anwaltlicher Unterstützung aufgrund von
Pressemitteilungen über die Erhebung der öffentlichen Klage gegen
ein Vorstandsmitglied der juwi AG durch die Staatsanwaltschaft
Erfurt wegen Vorteilsgewährung ergebnisoffen, ob überhaupt der
ausstehende Gestattungsvertrag mit juwi noch geschlossen werden
kann. Die Details der staatsanwaltlichen Vorwürfe sind unbekannt,
werden aber derzeit aufgeklärt. Erst danach kann entschieden
werden, ob ausreichende Gründe bestehen, von einem Vertrags-
Schluss mit juwi Abstand zu nehmen.Bürgermeisteramt

 

 

Badische Nachrichten Juli 2013

Windrad steht auf der Kippe

Gemeinde Engelsbrand prüft Sachlage wegen eines Bestechungsverfahrens

Engelsbrand

Steht das Windkraftprojekt der Gemeinde Engelsbrands bei Pforzheim auf der Kippe? Die Gemeinde prüft, ob nach der Erhebung einer Klage gegen ein Vorstandsmitglied der juwi AG, mit dem Projektierer der Engelsbrander Anlage, der vom Gemeinderat bereits beschlossene Gestattungsvertrag noch geschlossen werden kann. In der Anklage geht es um Vorteilsgewährung. Es geht um Bestechung und Bestechlichkeit in Erfurt.

Der frühere CDU-Innenminister in Thüringen und ehrenamtliche Beigeordnete der Stadt Eisenach, Christian Köckert, steht im Verdacht, ein Beraterhonorar von juwi als versteckte Bestechung erhalten zu haben. Als Gegenleistung sollen vertrauliche Ausschreibungsunterlagen aus der Stadtverwaltung an juwi weitergeleitet worden sein. Die Firma juwi soll für über 50 Millionen Euro einen Windpark mit zwölf Anlagen in Eisenach und der Nachbargemeinde Mihla entwickeln.

Bereits Anfang des Jahres hatte die Staatsanwaltschaft Erfurt Privatwohnungen sowie Büros der Stadtverwaltung Eisenach durchsucht. Im Fall juwi wurde gegen vier Personen wegen Bestechlichkeit und Bestechung ermittelt. Es soll sich um zwei Mitarbeiter der Stadtverwaltung und zwei Mitarbeiter der Firma juwi handeln. Anklage wurde gegen Christian Köckert sowie ein Vorstandsmitglied einer Aktiengesellschaft in Rheinland-Pfalz erhoben. Es geht um Vorteilsgewährung und Vorteilsannahme. In Branchenkreisen gilt als sicher dass es sich bei dem Vorstandsmitglied um den Eigentümer der juwi-Gruppe Matthias Willensbacher handelt.

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass aufgrund von drei Beraterverträgen insgesamt 80 000 Euro dafür geflossen worden seien, dass Christian Köckert in seiner amtlichen Funktion als ehrenamtlicher Beigeordneter der Stadt Eisenach die Interessen der Aktiengesellschaft vertrat.

Michael Löhr, juwi-Pressesprecher, sagt dazu: die Vorwürfe sind für uns nicht nachvollziehbar. Wir kooperieren mit der Staatsanwaltschaft.