Richtigstellung am 26.6.14 von Herrn Wolfgang Reich

 

In seiner Richtigstellung vom 26.6.14 schreibt Herr Reich, daß er Vorstand der Energiegenossenschaft

Engelsbrand ist und nicht Geschäftsführer der Kommunalstrom GmbH. Das ist richtig. Die beiden Firmennamen wurden von mir verwechselt.

In seiner Anzeige (s. oben) beklagt er, daß Vieles was über ihn geschrieben oder gesagt wird, falsch sei. Daran ist er selbst schuld, denn auf alle Fragen, die bisher gestellt wurden, gab es immer nur ausweichende Antworten. Besonders unklar sind die Zusammenhänge

Energiegenossenschaft – Juwi – Kooperationsvertrag mit

Energiegenossenschaft.

Unklare Antworten fördern immer Gerüchte und Spekulationen. Also bitte in Zukunft klare Antworten.

Das ändert aber nichts an der Tatsache, daß von den

„grünen“ Befürwortern der WKA bei den Kommunalwahlen am 25.5.14 ein miserables Wahlergebnis erzielt wurde.

Das Ergebnis der Liste „Lebenswertes Engelsbrand“,

5 Sitze von 15 Sitzen, ist dagegen auf Anhieb hervor-

ragend, denn sie ist die größte Fraktion im neuen Gemeinderat.

 

Hermann Weimar, Engelsbrand

 

 

 

                                                   Glauben oder Wissen
                         
Warum wir in Engelsbrand keine Windräder brauchen

Wenn es um die Errichtung von Windkraftanlagen geht, werden von den Befürwortern zahlreiche Argumente aus der Kiste geholt, die nur bei einer oberflächlichen Betrachtung ihre gewünschte Wirkung erzielen.
Am 15. März 2014 berichtete die PZ  z.B. über eine wenig besuchte Veranstaltung im Goldenen Anker in Dillweißenstein, bei der es um regionale und regenerative Energien ging( Moderation Herr A. Heilemann). Da Anfang März bereits Temperaturen von ca. 20 Grad gemessen wurden, nahm ein Teilnehmer der Diskussionsrunde dies als Beweis, um vom menschengemachten Klimawandel zu schwadronieren. Unser Planet hat jedoch schon immer warme und kalte Zeiten erlebt, auch und gerade als es noch keine Autos und Flugzeuge gab und Öl-Heizungen liefen. Der menschliche Einfluss ist äußerst gering, dagegen sind Klimafaktoren: Konstellation Sonne – Erde, Aktivität der Sonne, ozeanische Strömungen usw.  von Bedeutung. Die „Global warming“ Alarmisten operieren scheinbar selbstlos und haben ausschließlich hehre  Absichten! Dabei wollen sie ihre Dogmen und Ideologien auf vielerlei Weise an den unbedarften Mitbürger bringen, bedeutet ihre Durchsetzung  doch letztlich Macht und Einfluss auf wirtschaftliche und politische Entscheidungen.
Bei einem Spaziergang in den Weinbergen zwischen Dietlingen und Ellmendingen entdeckte ich die folgende Hinweistafel, die mich veranlasste, mich intensiver mit dem Problem Klimawandel und CO2 auseinanderzusetzen.

     

Zum Beispiel berichten auch Zeitzeugen, dass bereits am Tag vor dem Angriff auf Pforzheim, dem 23. Februar 1945, in den Gärten gearbeitet wurde, da entsprechend milde Temperaturen herrschten.

 

 

 

 

 

Der Inbegriff des Bösen ist das Gas CO2 , das laut landläufigem Wissensstand den Klimawandel verursachen soll. Jedoch darf  es bei der Thematik CO2 nicht um Glaubensfragen oder diffuse Angstgefühle gehen, vielmehr gilt es sich zu informieren und Zusammenhänge herzustellen.
Wussten Sie, dass nahezu 50 % unseres Energieverbrauchs für die Heizung, ca. 30% für

Mobilität, etwa 10% für Warmwasser und  weitere 10% für Elektrogeräte verwendet werden? Welchen Anteil hat nun das böse und angstmachende CO2 bei der

Luftzusammensetzung? Es müssten doch in Anbetracht seiner Bedeutung 10%, 20% oder gar 30% sein. Weit gefehlt, wie die aufgeführte Tabelle zeigt. 

Stickstoff

 78,08%

Sauerstoff

 20,94%

Argon

    0,94%

Kohlenstoffdioxid (CO2)

    0,04%

 
Hier stellt sich natürlich die Frage, inwieweit diese geringe Menge verantwortlich für den Klimawandel sein  soll?

Für unsere Politiker jedoch bedeutet das Hochstilisieren und Angstmachen mit der CO2 Problematik eine Legitimation kontinuierlich  höhere Umweltsteuern, EEG Umlage, Emissionsabgaben, Dämmrichtlinien usw. einzuführen.

Die Lügenmärchen von „Deutschland rettet die Welt“ oder „weniger CO2 und das Klima
wird nicht wärmer“ dienen nur einer politischen Richtung, die gegen die Abholzung der Tropenwälder eintritt, sich bei Stuttgart 21 an die Bäume kettet und  hier bei uns in Engelsbrand mit Bulldozern durch den Wald fahren, Bäume roden, breite Waldwege anlegen, 1300 Tonnen schwere Betonfundamente im Waldboden versenken, 210 Meter hohe Betonmonster in den Wald stellen möchte und somit die bis jetzt noch intakte Kulturlandschaft unwiederbringlich zerstören wird.
Dieses Vorgehen kann nur mit Unterstützung der riesigen Subventionstöpfe geschehen, die bei jeder Stromrechnung vom Verbraucher gefüllt werden.
Dem beabsichtigten rücksichtslosen Vorgehen in unserem schönen Naherholungsgebiet auf dem Sauberg, bei dem unter dem Vorwand  die Umwelt zu schützen die Landschaft zerstört wird, muss dringend Einhalt geboten werden.

In Berichten liest man häufig über die angeblich große Menge von Strom, die ein Windrad erzeugen kann. Jedoch bedeutet installierte Leistung nicht gleich erbrachte Leistung. Durchschnittlich produziert ein WKA nur 20% der aufgeführten Nennleistung. Der Wind weht, wann er will, und nicht, wenn er soll.
Bitte informieren Sie sich umfassend über die Problematik von Windkraftanlagen.
Für Zweifler: noch ist in Engelsbrand nichts endgültig  entschieden,  noch steht  kein  Vertragsabschluss bevor, noch können wir gemeinsam die Verhunzung unseres Naherholungsgebietes verhindern!
Bitte werden Sie aktiv, und lassen Sie sich nicht verdummen!

Walter  Hartmann